Wake up - in memoriam Ruth Drexel
Wake up - in memoriam Ruth Drexel 11-12 Uhr, UKW 94.0, 06.03.2009
Lange Beschreibung Wake up - in memoriam Ruth Drexel
11-12 Uhr, UKW 94.0, 06.03.2009
In dieser Ausgabe von Wake up beleuchten wir das Leben und Wirken von Ruth Drexel und gedenken einer äußert begabten Schauspielerin.
Zu Ruth Drexel:
Ruth Drexel wuchs in Trostberg an der Alz im Chiemgau auf. Ausgebildet an der Otto-Falckenberg-Schule in München erhielt sie schon bald ein erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen. Die renommierte Theaterschauspielerin gehörte 1956/1957 dem berühmten Berliner Ensemble von Bertolt Brecht an. Weitere Stationen waren die Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, die Wuppertaler Bühnen, das Staatstheater Stuttgart, das Staatstheater Darmstadt, das Düsseldorfer Schauspielhaus und ab 1976 das Bayerische Staatsschauspiel, weiterhin 2003 die Städtische Bühne Heidelberg.
1949 trat Drexel erstmals im Film auf (Heimliches Rendezvous). 1954 spielte sie die Titelrolle in der Fernsehverfilmung von Ludwig Thomas Magdalena. Gleichfalls die Titelrolle spielte sie 1972 im Fernsehfilm Adele Spitzeder unter der Regie von Peer Raben. 1974 hatte sie in der Vorabendserie Münchner Geschichten von Helmut Dietl die Rolle der Wirtin Ruth Hillermeier, Mutter von Susi, der Freundin der zentralen Figur Karl „Tscharlie“ Häusler (Günther Maria Halmer). 1983 war sie als Lisi Schleibinger die Ex-Frau von Franz Münchinger (Helmut Fischer) in Monaco Franze zu sehen. 1986 spielte sie die „Weißwurst-Paula“ in Franz Xaver Bogners Serie Zur Freiheit. In der Serie Irgendwie und Sowieso agierte sie als die Bürgermeisterin.
Seit 1995 wirkte Drexel als Resi Berghammer in der Sat.1- und ORF-Serie Der Bulle von Tölz mit, wo sie die Mutter des von Ottfried Fischer dargestellten „Bullen“ (Kommissar Benno Berghammer) spielte. Zudem spielte sie seit 2004 als deutsche Miss Marple – in Agathe kann’s nicht lassen – erfolgreich die Hauptrolle. Für die ARD agierte sie an der Seite von Uschi Glas in der 2004 bis 2006 gedrehten Serie Zwei am großen See.
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit war sie von 1988 bis 1998 und von 1999 bis 2002 Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, wo sie mit ihrem bissig-kritischen Volkstheater bemerkenswerte Erfolge erzielte. Schon 1981 hatte sie am Bayerischen Staatsschauspiel als erste Frau eine Regiearbeit (Nestroys Talisman) vorgestellt. Sie hat außerdem 1980 die Tiroler Volksschauspiele in Telfs mitbegründet und inszenierte dort seit 1981, ab ca. 1998 bis Ende 2008 war sie auch deren Leiterin.
Bis 1965 war Ruth Drexel mit Michael Adami verheiratet, dieser Ehe entstammt die 1956 geborene Tochter Katharina Adami. Von 1969 bis zu seinem Tode 1998 war sie mit dem Schauspieler Hans Brenner liiert, dieser Verbindung entstammt die Tochter Cilli Drexel, geboren 1975.
Mit dem Stück Späte Gegend verabschiedete sich Ruth Drexel im Dezember 2005 von der Bühne des Münchner Volkstheaters. 2007 musste sie aus gesundheitlichen Gründen eine Zeit lang pausieren. Zuletzt lebte sie in Feldkirchen bei München, wo sie am 2. März 2009 auch beigesetzt wurde.
Die bayerische Schauspielerin Ruth Drexel ist tot. Sie starb bereits am 26. Februar, wie der Filmproduzent Ernst von Theumer am Mittwoch unter Berufung auf ihre Familie der Nachrichtenagentur AP sagte. Drexel wurde 78 Jahre alt. Bekannt war die Schauspielerin vor allem durch ihre Rolle in der Serie "Der Bulle von Tölz". Darin spielt sie Resi Berghammer, die resolute Mutter des von Ottfried Fischer verkörperten Kommissars Benno. Die "Tiroler Volksschauspiele" in Telfs wurden Drexel zur "Sommerheimat", wo sie ab 1982 spielte, inszenierte und als Obfrau des "Vereins Tiroler Volksschauspiele Telfs" ihren Traum von einem "Theater für alle Leute" realisieren konnte.
"Bulle von Tölz"-Produzent Theumer sagte, er habe am (heutigen) Mittwoch eine Todesanzeige von Drexels Tochter bekommen, nach der die Schauspielerin bereits am vergangenen Donnerstag gestorben sei. "Ruth wünschte sich eine Beerdigung im engsten Familienkreis. Nix für ungut", zitierte Theumer aus dem Brief der Familie. Drexel soll bereits am Montag in Feldkirchen bei München beerdigt worden sein.
» Bilder: "Mama Berghammer" Ruth Drexel ist tot
Bertholt Brecht Ensemble
In den 80er-Jahren hatte Drexel in Serien wie "Monaco Franze - Der ewige Stenz", "Zur Freiheit" oder "Irgendwie und Sowieso" gespielt. Begonnen hatte die in Niederbayern geborene Schauspielerin ihre Karriere am Theater. Die Absolventin der renommierten Münchner Otto-Falckenberg-Schule gehörte in den 50er Jahren dem berühmten Berliner Ensemble von Bertolt Brecht an. Am Münchner Volkstheater hatte sie zwölf Jahre lang als Intendantin gewirkt.
Neben ihren Theaterrollen war die zweifache Mutter und langjährige Lebensgefährtin des verstorbenen Schauspielers Hans Brenner auch in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, wie zum Beispiel in "Die Heilerin" oder "Tatort" zu sehen.
Zahlreiche Nachrufe auf die am 26. Februar in Feldkirchen bei München verstorbene Schauspielerin Ruth Drexel beziehen sich vor allem auf die Rolle, die sie in der Fernsehserie "Der Bulle von Tölz" gespielt hat. Tatsächlich ist sie als resolute Mutter des schwergewichtigen Kriminalbeamten Benno Berghammer, gespielt von Ottfried Fischer, im Gedächtnis des Publikums am präsentesten. Ihr selbst war das freilich gar nicht so recht.
Übersehen wird dabei nämlich, dass die am 14. Juli 1930 in Vilshofen (Niederbayern) geborene Schauspielerin zu den großen Charakterdarstellerinnen unserer Zeit gehörte.
Ihre Ausbildung erhielt sie an der Otto-Falckenberg-Schule in München, ein Engagement an den Münchener Kammerspielen folgte. Die beiden prägenden Jahre waren 1957 und 1958 im Berliner Ensemble Bertolt Brechts.
Die Theaterintendantin
Ruth Drexel war auch als Theaterintendantin erfolgreich: Von 1988 bis 1998 war sie Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, 1999 wurde sie in diese Position zurückgeholt und blieb bis 2002. Im Jahr 1980 war sie Mitbegründerin der Tiroler Volksschauspiele in Telfs, die sie ab 1998 bis Ende 2008 leitete und wo sie auch inszenierte.
Ein wichtiger Schritt als Regisseurin war Johann Nestroys "Talisman" 1981 am Bayerischen Staatsschauspiel: Ruth Drexel war die erste Frau, die an diesem Haus inszenierte.
Ruth Drexels wichtigstes Anliegen war das kritische Volkstheater, das Brecht mindestens ebenso viel verdankte wie dem traditionellen Volkstheater. Ruth Drexels Einstellung war dabei unbedingt kapitalismuskritisch. Diese Einstellung transportierte sie auch in den ersten Folgen des "Bullen von Tölz", indem sie die Resi gleichsam als Schmalspurkapitalistin anlegte, der fast jedes Mittel recht ist, um Profit zu machen. In späteren Folgen machte dieser satirische Zugang einem reinen Unterhaltungstheater Platz.
Wetter:
Samstag
Dichte Wolken liegen über der Stadt, zeitweise regnet es. Im Wienerwald schneit es oberhalb von 500m Höhe. Der Nordwestwind legt weiter zu, die Böen liegen zwischen 50 und 70km/h, am Abend sind sogar Sturmböen möglich. Höchsttemperatur: 6 Grad.
Sonntag
Wetterberuhigung. Zunächst vielleicht noch ein paar Regentropfen, ab dem Vormittag aber immer größere Wolkenlücken und zeitweise Sonne. Der Nordwestwind wird etwas schwächer, bleibt jedenfalls aber lebhaft bis stark. Milder: 10 oder 11 Grad.
Der weitere Trend
Am Montag zunächst dicht bewölkt und etwas Regen. Erst am Nachmittag Chancen auf Sonne. Dazu weht starker Westwind, auch Sturmböen sind zu erwarten. Der Höchstwert liegt um 8 Grad.
Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag aus heutiger Sicht wechselnd bis stark bewölkt und hin und wieder Regen. Dazu weiterhin sehr windig bis stürmisch und um 9 Grad.
Wiener Linien:
Samstag, 7. 3. 2009
74A, 77A, 4A, O, 2
Sonntag, 8. 3. 2009
32A, 31, U1, 28A, 31A
Montag, 9. 3. 2009
3A, 1A, 31, U3, 4A
Dienstag, 10. 3. 2009
19A, 14A, 67, 70A, 17A
Moderation: Rene Thaler
Stay tuned!
Lange Beschreibung Wake up - in memoriam Ruth Drexel
11-12 Uhr, UKW 94.0, 06.03.2009
In dieser Ausgabe von Wake up beleuchten wir das Leben und Wirken von Ruth Drexel und gedenken einer äußert begabten Schauspielerin.
Zu Ruth Drexel:
Ruth Drexel wuchs in Trostberg an der Alz im Chiemgau auf. Ausgebildet an der Otto-Falckenberg-Schule in München erhielt sie schon bald ein erstes Engagement an den Münchner Kammerspielen. Die renommierte Theaterschauspielerin gehörte 1956/1957 dem berühmten Berliner Ensemble von Bertolt Brecht an. Weitere Stationen waren die Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin, die Wuppertaler Bühnen, das Staatstheater Stuttgart, das Staatstheater Darmstadt, das Düsseldorfer Schauspielhaus und ab 1976 das Bayerische Staatsschauspiel, weiterhin 2003 die Städtische Bühne Heidelberg.
1949 trat Drexel erstmals im Film auf (Heimliches Rendezvous). 1954 spielte sie die Titelrolle in der Fernsehverfilmung von Ludwig Thomas Magdalena. Gleichfalls die Titelrolle spielte sie 1972 im Fernsehfilm Adele Spitzeder unter der Regie von Peer Raben. 1974 hatte sie in der Vorabendserie Münchner Geschichten von Helmut Dietl die Rolle der Wirtin Ruth Hillermeier, Mutter von Susi, der Freundin der zentralen Figur Karl „Tscharlie“ Häusler (Günther Maria Halmer). 1983 war sie als Lisi Schleibinger die Ex-Frau von Franz Münchinger (Helmut Fischer) in Monaco Franze zu sehen. 1986 spielte sie die „Weißwurst-Paula“ in Franz Xaver Bogners Serie Zur Freiheit. In der Serie Irgendwie und Sowieso agierte sie als die Bürgermeisterin.
Seit 1995 wirkte Drexel als Resi Berghammer in der Sat.1- und ORF-Serie Der Bulle von Tölz mit, wo sie die Mutter des von Ottfried Fischer dargestellten „Bullen“ (Kommissar Benno Berghammer) spielte. Zudem spielte sie seit 2004 als deutsche Miss Marple – in Agathe kann’s nicht lassen – erfolgreich die Hauptrolle. Für die ARD agierte sie an der Seite von Uschi Glas in der 2004 bis 2006 gedrehten Serie Zwei am großen See.
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit war sie von 1988 bis 1998 und von 1999 bis 2002 Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, wo sie mit ihrem bissig-kritischen Volkstheater bemerkenswerte Erfolge erzielte. Schon 1981 hatte sie am Bayerischen Staatsschauspiel als erste Frau eine Regiearbeit (Nestroys Talisman) vorgestellt. Sie hat außerdem 1980 die Tiroler Volksschauspiele in Telfs mitbegründet und inszenierte dort seit 1981, ab ca. 1998 bis Ende 2008 war sie auch deren Leiterin.
Bis 1965 war Ruth Drexel mit Michael Adami verheiratet, dieser Ehe entstammt die 1956 geborene Tochter Katharina Adami. Von 1969 bis zu seinem Tode 1998 war sie mit dem Schauspieler Hans Brenner liiert, dieser Verbindung entstammt die Tochter Cilli Drexel, geboren 1975.
Mit dem Stück Späte Gegend verabschiedete sich Ruth Drexel im Dezember 2005 von der Bühne des Münchner Volkstheaters. 2007 musste sie aus gesundheitlichen Gründen eine Zeit lang pausieren. Zuletzt lebte sie in Feldkirchen bei München, wo sie am 2. März 2009 auch beigesetzt wurde.
Die bayerische Schauspielerin Ruth Drexel ist tot. Sie starb bereits am 26. Februar, wie der Filmproduzent Ernst von Theumer am Mittwoch unter Berufung auf ihre Familie der Nachrichtenagentur AP sagte. Drexel wurde 78 Jahre alt. Bekannt war die Schauspielerin vor allem durch ihre Rolle in der Serie "Der Bulle von Tölz". Darin spielt sie Resi Berghammer, die resolute Mutter des von Ottfried Fischer verkörperten Kommissars Benno. Die "Tiroler Volksschauspiele" in Telfs wurden Drexel zur "Sommerheimat", wo sie ab 1982 spielte, inszenierte und als Obfrau des "Vereins Tiroler Volksschauspiele Telfs" ihren Traum von einem "Theater für alle Leute" realisieren konnte.
"Bulle von Tölz"-Produzent Theumer sagte, er habe am (heutigen) Mittwoch eine Todesanzeige von Drexels Tochter bekommen, nach der die Schauspielerin bereits am vergangenen Donnerstag gestorben sei. "Ruth wünschte sich eine Beerdigung im engsten Familienkreis. Nix für ungut", zitierte Theumer aus dem Brief der Familie. Drexel soll bereits am Montag in Feldkirchen bei München beerdigt worden sein.
» Bilder: "Mama Berghammer" Ruth Drexel ist tot
Bertholt Brecht Ensemble
In den 80er-Jahren hatte Drexel in Serien wie "Monaco Franze - Der ewige Stenz", "Zur Freiheit" oder "Irgendwie und Sowieso" gespielt. Begonnen hatte die in Niederbayern geborene Schauspielerin ihre Karriere am Theater. Die Absolventin der renommierten Münchner Otto-Falckenberg-Schule gehörte in den 50er Jahren dem berühmten Berliner Ensemble von Bertolt Brecht an. Am Münchner Volkstheater hatte sie zwölf Jahre lang als Intendantin gewirkt.
Neben ihren Theaterrollen war die zweifache Mutter und langjährige Lebensgefährtin des verstorbenen Schauspielers Hans Brenner auch in zahlreichen Film- und Fernsehrollen, wie zum Beispiel in "Die Heilerin" oder "Tatort" zu sehen.
Zahlreiche Nachrufe auf die am 26. Februar in Feldkirchen bei München verstorbene Schauspielerin Ruth Drexel beziehen sich vor allem auf die Rolle, die sie in der Fernsehserie "Der Bulle von Tölz" gespielt hat. Tatsächlich ist sie als resolute Mutter des schwergewichtigen Kriminalbeamten Benno Berghammer, gespielt von Ottfried Fischer, im Gedächtnis des Publikums am präsentesten. Ihr selbst war das freilich gar nicht so recht.
Übersehen wird dabei nämlich, dass die am 14. Juli 1930 in Vilshofen (Niederbayern) geborene Schauspielerin zu den großen Charakterdarstellerinnen unserer Zeit gehörte.
Ihre Ausbildung erhielt sie an der Otto-Falckenberg-Schule in München, ein Engagement an den Münchener Kammerspielen folgte. Die beiden prägenden Jahre waren 1957 und 1958 im Berliner Ensemble Bertolt Brechts.
Die Theaterintendantin
Ruth Drexel war auch als Theaterintendantin erfolgreich: Von 1988 bis 1998 war sie Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, 1999 wurde sie in diese Position zurückgeholt und blieb bis 2002. Im Jahr 1980 war sie Mitbegründerin der Tiroler Volksschauspiele in Telfs, die sie ab 1998 bis Ende 2008 leitete und wo sie auch inszenierte.
Ein wichtiger Schritt als Regisseurin war Johann Nestroys "Talisman" 1981 am Bayerischen Staatsschauspiel: Ruth Drexel war die erste Frau, die an diesem Haus inszenierte.
Ruth Drexels wichtigstes Anliegen war das kritische Volkstheater, das Brecht mindestens ebenso viel verdankte wie dem traditionellen Volkstheater. Ruth Drexels Einstellung war dabei unbedingt kapitalismuskritisch. Diese Einstellung transportierte sie auch in den ersten Folgen des "Bullen von Tölz", indem sie die Resi gleichsam als Schmalspurkapitalistin anlegte, der fast jedes Mittel recht ist, um Profit zu machen. In späteren Folgen machte dieser satirische Zugang einem reinen Unterhaltungstheater Platz.
Wetter:
Samstag
Dichte Wolken liegen über der Stadt, zeitweise regnet es. Im Wienerwald schneit es oberhalb von 500m Höhe. Der Nordwestwind legt weiter zu, die Böen liegen zwischen 50 und 70km/h, am Abend sind sogar Sturmböen möglich. Höchsttemperatur: 6 Grad.
Sonntag
Wetterberuhigung. Zunächst vielleicht noch ein paar Regentropfen, ab dem Vormittag aber immer größere Wolkenlücken und zeitweise Sonne. Der Nordwestwind wird etwas schwächer, bleibt jedenfalls aber lebhaft bis stark. Milder: 10 oder 11 Grad.
Der weitere Trend
Am Montag zunächst dicht bewölkt und etwas Regen. Erst am Nachmittag Chancen auf Sonne. Dazu weht starker Westwind, auch Sturmböen sind zu erwarten. Der Höchstwert liegt um 8 Grad.
Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag aus heutiger Sicht wechselnd bis stark bewölkt und hin und wieder Regen. Dazu weiterhin sehr windig bis stürmisch und um 9 Grad.
Wiener Linien:
Samstag, 7. 3. 2009
74A, 77A, 4A, O, 2
Sonntag, 8. 3. 2009
32A, 31, U1, 28A, 31A
Montag, 9. 3. 2009
3A, 1A, 31, U3, 4A
Dienstag, 10. 3. 2009
19A, 14A, 67, 70A, 17A
Moderation: Rene Thaler
Stay tuned!
wakeuporange - 6. Mär, 23:10